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Weihnachtsmarkt Waldshut

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Wir waren auf den kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt in Waldshut. Aber nacheinander.

Der Tag begann unerwartet früh mit einer Autofahrt. Wir haben meinen Uncle Sam besucht und einen neuen Weg erkundet!

Dabei fanden wir das Strohlager für alle Krippen der Umgebung! Es ist spannend, was man alles entdecken kann!

Wir hatten viel Spaß beim erkunden des Waldes.

Danach machten wir uns nach Waldshut auf! Dort gibt es einen kleinen besonderen Weihnachtsmarkt!

Ich durfte mit den berühmten Heiligenstatuen posieren und fand schnell Freunde und Bewunderer!

Der Markt an sich ist ein Essens und Handwerkermarkt. Die größten Highlights sind der Flammlachs- und der Met-Stand.

Ich überzeugte Frauchen Ihren göttlichen Flammlachs mit mir zu teilen! Er hat unglaublich gut geschmeckt! Holt euch einen wenn Ihr könnt!

Aber es gibt auch eine schöne Weihnachtskrippe! Nur ein Schäferhund fehlte! Ich erbarmte mich und füllte diese leere Stelle!

Bewertung

Reise

Die Reise im Schwarzwald ist relativ einfach. Überall gibt es Wanderparkplätze. In Waldshut hinter dem Bahnhof gibt es oft günstige freie Parkplätze.

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Erlebnisse

Das Wandern mit Sammy war sehr entspannend.

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Der Markt an sich war auch super! Besonders der Flammlachs!

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Hundefreundlichkeit

Santa Paws wird von Groß und Klein auf dem Markt bewundert! Pfotenschütteln und Lächeln für die Smartphones war ein Must-have. Es war auch genug Platz zum Schnüffeln und Stöbern!

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Nützliche Informationen

Alle wichtigen Informationen zum Weihnachtsmarkt findet ihr hier!

Der Weihnachtsmarkt hat unter der Woche erst ab 10.00 Uhr geöffnet.

Wir empfehlen, hinter dem Bahnhof Waldshut zu parken.

Die Schweiz ist nur einen Katzensprung entfernt und es gibt einen Direktzug nach Baden und Zürich. Wenn man den ganzen Tag Zeit hat, sollte man einen Abstecher machen!

Jul

Heute ist der kürzeste Tag des Jahres und ein Tag zum Feiern. Holt euch euer leckeres Jul-Essen und einen Met.

Wir feier heute den Beginn der Wiederkehr des Lichtes. Die Tage werden ab heute wieder länger und heller. Das Grau des Herbstes weicht dem weiß des Schnees.

Jeder Zauberer hat einen Jul-Segen hier ist der für euch:

Jul kürzester Tag des Jahres,
so geheimnisvoll nun offenbar es.
Das Licht kommt wieder,
alle singen jubel Lieder.

Geh von Haus zu Haus,
bring die Dunkelheit heraus.
Die Dunkelheit ist des Lichtes Schirm,
es um schließt es firm.

Das Licht strahlt um so heller nun,
es ist Zeit viel Gutes zu tun.
Nun nehmt den Segen zum Jul-Fest,
so das ihr das Licht niemals vergesst.


Möge euch das Licht heute und in Zukunft helle im Herzen und Leben scheinen und alle vom behaglichen Umhang der Dunkelheit beschützt werden.

Der weise Wizzard of Woof.

Tag 11 – Landsend, Penzance und St. Austell

Ein weiterer Tag brach bei meiner entbehrungsvollen Reise an. Der Knecht führte mich in der Umgebung zu einem Busch und ich taumelte schlaftrunken hinter ihm her.

Dann war die Lady auch schon bereit für eine weitere große Fahrt. Es ging dann mit dem Metallpferd los.

Ehe ich mich versah, waren wir an einer neuen Küste, und zwar der von Lands End, dem westlichen Punkts Englands/Cornwalls.

Als Erstes haben wir uns das Touristen-Zentrum angesehen. Ich versuchte wie in Drache Feuer zu speien.

Dann inspiziere ich ein modernes Menschen Fluggerät. Ich wette, wenn das fliegt, ist es Lauter als jeder Drache!

Dann begannen wir damit die Küste zu erkunden und der Wind wehte mich dabei fast weg.

Ich muss auch sagen, dass es an dieser Küste sehr weit runter geht! Haltet euch von Klippen fern!

Dann verwandelten die menschlichen Diener mich in einen gefährlichen Piraten.

Der Knecht fand es lustig mich an einen Anker anzubinden! Dabei hatte ich noch gar keine Chance etwas anzustellen!

Wir erkundeten den Bereich um die dort ansässige Farm. In der Farm arbeiten Künstler.

Es gibt dort einen Ton-Künstler. Dieser hat meinen Pfotenabdruck genommen und mir wir eine Erinnerung zugeschickt!

Einer dieser Künstler war als Pirat verkleidet! Wir haben uns natürlich zusammen abgelichtet, um eine Erinnerung zu behalten.

Dann gab es dort auch noch Schafe und Schweine. Ich habe mir beides angesehen und fand es nur mäßig interessant.

Die Landschaft ist aber beeindruckend!

Danach wanderten wir zum eigentlichen Lands end den westlichsten Punkt von England! Leider gibt es kein Beweisfoto, da das Schild wegen Sturmes abgebaut wurde.

Wir haben aber ein Bild vom letzten Haus Englands!

Danach frönten wir der Shopping-Lust. Nervig war nur, das die Lady mit mir vor dem Laden wartete und der vor unserer Nase zu machte, als der Knecht erkunden konnte. Trotzdem retteten wir ein paar Erinnerungsstücke.

Ich verteilte natürlich wieder viele meiner Memorabilien. Man muss ja Werbung für sich selber machen.

Danach fuhren wir nach Penzance, einer kleinen Stadt. Wir erkundeten diese.

Die Lady kaufte sich einen neuen schicken Gürtel.

Dann fanden wir den Hafen. Aber so richtig warm wurden wir nicht mit ihr und auch das Angebot von Nahrung viel eher gering aus.

Deshalb fuhren wir noch nach St. Austell. Dort futterten die menschlichen Diener und ich konnte meiner liebsten Tätigkeit dem Schlafen frönen. Manchmal ist dieses Metallpferd doch praktisch!

Danach fuhren wir in unsere Unterkunft, wo ich mein Abendessen bekam und mich danach ausstrecken konnte.

Bewertung

Heute bewerte ich die Reise zum westlichsten Punkt der britischen Insel!

Reise

Die Fahrt nach Lands End war etwas zu lang für meinen Geschmack. Eine Pause verträgt es gut.

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Nach Penzance ging es dafür schnell. Ein schönes Städtchen, aber nichts für einen Tag mit schlechtem Wetter,

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St. Austell erreicht man gut, aber es dauert so seine Zeit bis man dort angekommen ist.

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Erlebnis

Lands End ist ein spannender Ort besonders die Töpferei, die Farm und die Landschaft sind spannend. Leider wird bei Storm das Hinweisschild abgebaut. Wir können einen Besuch empfehlen!

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Das kleine Städtchen Penzance ist gut zu erkunden, hat schöne Laden zum Gucken, aber Collie-Ritter und menschliche Gesellschaft sollten auf die Ladenöffnungszeiten schauen, die Läden schließen früh und auch das Angebot an Gaststätten, wo der Collie-Ritter hinein darf ist gering.

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Von St. Austell habe ich leider nicht so viel gesehen. Die menschlichen Diener überließen mir die Bewachung des Metallpferdes nach einer Pipirunde.

Hundetauglichkeit

Lands End ist sehr hundetauglich. Man entdeckt unglaublich viel! Die Wege sind auch für ältere Hunderitter geeignet.

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Penzance ist leider nicht so einladend für einen Hunderitter. Aber der Gürtelmacher ist interessant, da er auch Hundehalsbänder anbietet.

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Auch St Austell ist nicht so einladend. Richtige gute Tavernen bieten leider nicht die Möglichkeit den Hunderitter, mit zu bringen.

Nützliche Informationen

Informationen über Lands End kann man hier finden.

Wissenswertes über Penzance findet ihr hier.

Mehr über St. Austell findet ihr hier.

Weihnachtsmarkt Frankfurt

Wir waren auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt und haben Sky getroffen!

Es war total interessant, was man so alles über Frankfurt lernen konnte. Frauchen und Herrchen waren noch nie richtig in Frankfurt. Frauchen mal all halber Welpe.

Auf dem Weihnachtsmarkt gibt es verschieden Buden, Krippen und eine Hunde-Bäckerei! Leider haben alle Kekse Eier drin oder sind nichts für mich! Ich habe lautstark gefordert, dass dieser Zustand geändert wird!

Sky führte mich dann durch Ihre schöne Innenstadt und erzählte allen Hunden von meiner weihnachtlichen Mission!

Bewertung

Reise

Die Anreise ist relativ einfach! Bis zum Parkplatz Hauptwache fahren und dort parken. Man sollte aber relativ früh kommen, da es nur begrenzt Plätze gibt.

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Erlebnisse

Der Markt ist sehr schön und zentral gelegen. Es gibt interessante Buden und leckeres Essen. Sogar mehrere Hundekeksbuden habe ich entdeckt!

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Das Main-Ufer ist sehr schön und auch die Skyline. Wenn man mal etwas Ruhe von dem Trubel haben will.

Hundefreundlichkeit

Der Hunderitter darf überall mit hin! Es kann aber an den Buden etwas eng werden. Je später, desto größer das Gedränge. Startet besser früh.

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Nützliche Informationen

Alle wichtigen Informationen zum Weihnachtsmarkt findet ihr hier!

Der Weihnachtsmarkt hat unter der Woche erst ab 10.00 Uhr geöffnet.

Es gibt in der Nähe viele interessante Orte, Museen, Platz und Gebäude. Erkundet diese mit dem Hunderitter!

Tag 10 – Tintagel and King Arthur’s Hall

Die Lady meint, dieser Tag wird magisch! Ich glaub, die hat den falschen Pilz gelutscht! Magisch? Ich bin Sir Barkalot und nicht der wise Wizzard of Woof.

Der Tag starte mit einer kleinen Gassirunde an das Meer und dann mit dem störrischen Metallpferd.

Die Lady sah im wahrsten Sinne des Wortes Sterne. Der Knecht griff sie aus Unwissenheit mit der Ladeluke des Metallpferdes an. Bei allen Göttern hat die Lady gebrüllt. Man muss es bis nach Deutschland gehört haben. Ich habe mich vorsorglich verkrümelt. Man kommt nicht zwischen die Lady und ihre Beute.

Diesmal rumpelten wir nicht so lange dahin.

Wir stiegen in einem kleinen Dörfchen aus und ich erkundete Läden und die örtliche Bäckerei. Ich sag nur Cornish Pasty, ist so was von lecker, auch wenn ich nur Krümel haben durfte.

Danach ging es einen wunderschönen Weg durch die Wildnis entlang, bis wir ein Pförtnerhäuschen fanden.

Die menschlichen Diener zeigten ihre Passierscheine und ich konnte an der Wasserschüssel trinken.

Wir folgten den Pfad und erreichten dann eine magische Brücke zu König Arthur’s Schloss.

Dann wurde über Ebbe und Flut diskutiert. Keine Ahnung was das zum Geier ist, aber es scheint wichtig zu sein. Dann bogen die menschlichen Diener mit mir eine steile Treppe hinab.

Sie führte uns zu einem Strand. Dort wurde ich wieder bewundert und fotografiert.

Dann brachte man mich in eine Höhle, wo Fledermäuse leben. Sie nennt sich Merlins Cave und ich posierte wieder.

Der Knecht stürzte bei dem erklimmen der Grottenwand und ich musste durch nasses Wasser waten!

Es war gruselig, aber cool. Dann erkunde ich mit der Lady noch einmal den Strand und sie sammelten Muscheln ein.

Dann erklommen wir die Treppen erneut und besuchten den örtlichen Händler. Ich verteilte viel Memorabilien von mir und wurde fotografiert.

Ich habe in der Zwischenzeit einen Drachen ein gefangen! Er kletterte einfach in meine Tasche und wollte nicht mehr gehen! Er heißt Corny Shong!

Auf dem Weg zur Festung wurde ich von einer Zombiepflanze angegriffen! Die Lady hat sich sofort darum gekümmert sie zu entfernen.

Als Nächstes besuchten wir King Arthur’s Festung und erkundeten die Ruinen.

Besonders die Klippen waren beeindruckend.

Wir besuchten auch die berühmte Gallos-Statur.

Da Samhain nächsten Monat wieder ansteht, haben sie mich Zauber üben lassen auf dem Schloss.

Am Ende erklommen wir noch die Vorburg auf der anderen Seite der Brücke.

Mir gefiel, die Aufmerksamkeit und die vielen Fotos, die man von mir gemacht hat. Besonders die Leckerlies!

Danach war die Lady wieder quengelig. Ihre Blase muss echt klein sein und wir gingen einen kleinen steilen Pfad zum Besucherzentrum herab. Manchmal hatte ich Angst um die Lady. Aber wir kamen heil an.

Wir fanden einen verletzten Jeep-Fahrer. Ich habe sofort emotionalen Support geleistet!

Danach mussten die Menschlinge wieder verköstigt werden und sie kehrten in das Dorf vom Anfang zurück.

Ich habe eine Portion Fish und Chips bekommen! Eine winzige Portion! Diese zählt nicht zu meiner Wiedergutmachung!

Die Menschlinge gingen dann noch etwas Shoppen und stellten fest, dass es noch gar nicht mal so spät war. Sie entschieden spontan das wir am besten noch etwas kleines Ansehen. Ihnen viel King Arthur’s Hall in Bodmin Moor ins Auge. Und schon rumpelte die Blechkiste wieder.

Diesmal hielten wir mitten in einem Feld an und ihr glaubt es nicht, da liefen, Schafe, Kühe und Pferde herum ohne Zaun oder irgendwas. Man lief da und bam wurde aus einem Stein ein Schaf!

Der Knecht ist echt zu so einem grauen Schaf gelaufen und dann auch noch durch Moorgebiet… Vielleicht kann ja ein großer Magier Ihm erklären wie das mit einem Kompass und einer Karte funktioniert. Oder vielleicht sollte er den Magneten am Kompass wegmachen.

Jedenfalls über nahm die Lady das Orten der Sehenswürdigkeit und wir fanden auch einen Steinkreis… Leider war der geschlossen wegen Ausgrabungen und der Ausgrabungstrupp hat vergessen die Tore wieder zu öffnen, als sie fertig waren.

Mir tun die Pfoten weh von dieser Lauferrei. Zum Glück ging es dann zum Auto. Bei Collie sind die Viehgitter aber unangenehm – selbst in der Kutsche schüttelte es einem durch.

Danach waren die Menschlinge hungrig und wollten beim Cafe etwas kaufen und oh wunder sie waren zu spät. Dann gingen sie zur Bar und kauften Chips und Erdnüsse. So viel zu ausgewogener und gesunder Ernährung bei den Menschen.

Ich war aber viel zu müde, um mit ihnen darüber zu diskutieren. Hoffentlich wirds morgen ruhiger!

Bewertung

Heute bewerte ich die Reise zur Südküste Englands!

Reise

Die Reise nach Tintagel war angenehme. Der Fußmarsch interessant und abwechslungsreich. Nur die heimtückischen Pflanzen müsste man ausrotten. Nehmt auf jeden Fall eine Schutzrüstung mit!

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King Arthurs Hall zu finden war ein unvergleichbares Abenteuer! Macht so etwas auf jeden Fall mit den Menschen!

Erlebnis

Tintagle ist einfach wunderschön und genau das richtige für einen trittsicheren Collie-Ritter. Es gibt stellen, wo die Klippen sehr nahe sind oder wo es sehr steil ist. Ungestüme Jungritter sollten besser an der kurzen Leine laufen.

Der magische Stein der sich in ein Schaf verwandelt war echt ein Erlebnis, was jeder einmal im Leben haben sollte. Für Raubritter oder Experten in Herdenmanagement ist aber eine Leine Pflicht. Die Schafe, Pferde und Rinder kommen auf Nasenstubsweite heran.

Hundetauglichkeit

Tintagle ist gut auf Hunderitter vorbeireitet. Es gibt Wasserschüsseln und man kann so einiges beschauen.

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King Arthurs Hall ist mitten auf einer Wiese mit freilaufenden Tieren.

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Nützliche Informationen

Tintagle ist beeindruckend. Alles Wichtige findet ihr hier.

Wenn ihr mehr über King Arthurs Hall wissen wollt, schaut hier.

Wenn eure Diener sich den Kopf stoßen oder das Metallpferd angriffslustig war beachtet die Informationen zu einer Gehirnerschütterung und sorge dafür das die Menschen den Leitfaden des NHS befolgen.

Für Ebbe und Flutplanung findet man hier die entsprechenden Zeiten.

Weihnachtsmarkt Friedrichshafen

Auf dem Rückweg nach unserer München-Reise haben wir uns den Weihnachtsmarkt von Friedrichshafen angesehen. Ein schöner kleiner Markt direkt am Bodensee.

Wir waren etwas früh dran, der Markt öffnet erst um 12.00 Uhr unter der Woche. Wir haben uns dann entschieden die Stadt etwas zu erkunden.

Wir fanden gar wundersame Skulpturen.

Einige waren ein bisschen anrüchig…

Danach hatten die Menschen Hunger und kehrten bei einem Inder ein. Ich war froh, etwas Schlaf nachholen zu können.

Wir waren zum St. Nikolaus Tag da und es war spannend, die geschmückten Hütten zu begutachten. Überall roch es gut und die Menschlinge haben Quatsch gemacht.

Ich habe auch einen netten Husky kennen gelernt und den Hafen erkundet.

Und dann fand ich das Hund-Paradies! Schaut selber!

Bewertung

Reise

Die Anreise ist relativ einfach! Im Parkhaus Altstadt parken und aus der Tür gehen. Der Markt beginnt hinter einer kleinen mit Weihnachtsbäumen geschmückten Passage. Man kann Ihn faktisch nicht verfehlen.

Erlebnisse

Der Markt ist sehr schön und zentral gelegen. Es lohnt sich, einmal darüber zu schlendern.

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Der Hafen und die Innenstadt können sich auch sehen lassen! Wenn einem der Markt zu viel Trubel ist, ist es eine gute Alternative.

Hundefreundlichkeit

Der Hunderitter darf überall mit hin! Es kann aber an den Buden etwas eng werden. Der Hunderitter sollte nicht auf Beutezug bei den Essensständen gehen oder versuchen, die wunderschön geschmückten Bäumchen anzupinkeln!

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Nützliche Informationen

Alle wichtigen Informationen zum Weihnachtsmarkt findet ihr hier!

Der Weihnachtsmarkt hat unter der Woche erst ab 12.00 Uhr geöffnet.

Es gibt in der Nähe einen sehr guten Inder, falls man doch zu früh ist kann man hier gut Speisen.

Tag 9 Bridgewater and Millendreath Beach

Der Tag begann mit viel packen umräumen, kontrollieren. Ich war total verwirrt als sie meinen Napf wieder einpackten. Heißt das wir fahren schon wieder wo anders hin?

Das Metallpferd buckelte unter der Last der Dinge die in es hineingestopft wurden und mein Herschaftlicherplatz wurder verkleinert!

Dannach rumpelte die Metallkiste wieder. Wir kamen in einer kleinen Stadt namens Bridgewater an. Natürlich brauchten die Lady und ich erst mal einen Pinkelpause.

Dannach erkundeten wir die City und fanden viele schöne kleine Laden.

Wir fanden auch ein paar historische Besonderheiten.

Einige der Ureinwohner sind schon etwas Seltsam… aber naja wenn man süß gefunden wird, hört man dann auch Leuten zu die glauben das alle paar Jahrhunderte eine Sinnflut kommt.

Danach erlaubt sich der Knecht den Scherz, dass er am Ende des Urlaubes wohl einen Hafenkran bräuchte um mich anzueheben. Nicht lustig!

Fräuchen hätte fast vergessen, dass mir die Leckerlies ausgehen! Meine Nase brachte uns aber zuverlässig zum Fachhändler.

Dannach ging es weiter im Metallpferd weiter. Es kam mir schier endlos vor und dann waren wir am Strand!

Und die Menschen haben sich wieder total Seltsam benommen. Das Metallpferd wurde entleert und ich durfte noch mal schauen. Diesmal haben die Menschen mich nicht reinlegen können. Ich hab meine Zunge nicht in dieses Salzwasser gehalten.

Dafür haben sie mich zum Posieren verführt.

Anschließend ging es in die Örtliche Taverne. Die Menschen asen gar seltsame Dinge und ich erhielt ein paar Probierhappen.

Den Abend liesen wir gemeinsam ruhig ausklingen.

Bewertung

Heute bewerte ich die Reise zur Südküste Englands!

Reise

Die Reise nach Bridgewater war relativ entspannt. Aber eine Pause auf dem langen weg war bitter nötig.

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Das letzte Stück zog sich relativ lang. Aber wenn ein Collie-Ritter eine Reise tut, hält ihn auch keine Langeweile vom Reisen ab.

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Erlebnis

Bridgewater bietet einige Sehenswürdige Plätze und eine Einkaufsmeile.

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Der Strand Millendreath Beach in der Nähe von Looe ist beeindruckend! Ich habe sofort meine Freibeuter-Rüstung angelegt um Ihn zu entern!

Hundetauglichkeit

Bridgewater ist sehr hundetauglich. Viele Menschen begrüßen einen Collie-Ritter, wie einen König.

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Millendreath beach ist genauso beeindruckend, wie es klingt. Für Hunde-Ritter die gerne die Wellen erkunden ein muss!

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Nützliche Informationen

Interessante Informationen über Bridgewater findet Ihr hier.

Hundefreundliche Strände könnt ihr hier finden.

Mehr über Millendreath Beach gibt es hier.

Für Ebbe und Flut-Planung kann man hier schauen.

Ravennaschlucht-Weihnachtsmarkt


Wir haben den Ravennaschlucht-Weihnachtsmarkt besucht. Wir sind von unserem Zuhause aus durch das Ravennaschlucht-Tal gewandert! Wir haben eine geheime Santa-Paws-Baustelle gefunden und ich habe gleich noch einen Auftrag bekommen. Ich soll auf dem Weihnachtsmarkt Santa Paws repräsentieren!

War das anstrengend mit all den Treppen! Und gefährlich! Überall war es rutschig! Ich musst auf die Lady und den Knecht gut aufpassen.

Aber es wunderschön so zu laufen. Danach kamen wir am Weihnachtsmarkt an. Bitte kauft vorher eure Karten, sonst steht ihr eine Weile an. Uns begrüßten als Erstes die Krippen und eine kleine Lichtinstallation.

Nach dem Krippenpfad konnte man den eigentlichen Weihnachtsmarkt erkunden. Es gibt viele leckere Essensbuden und Händler! Habe ich das Essen und dessen Geruch erwähnt? Traumhaft! Es gibt Lachshäppchen, Würstchen, Käsespätzle, Raclette, Glühwein und vieles mehr.

Ich konnte sogar mit dem heiligen St. Nikolaus posieren! Santa Paws meets St. Nic!

Besonders spannend war die Beleuchtung!

Wir stärkten und mit Käse-Spätzle in einer Waffel! Die Lady hat die Spätzle gegessen und ich bekam die Waffel! Natürlich hätte ich gerne die Spätzle gehabt, aber die Lady reagierte nicht auf meinen flehenden Blick die Waffel war ganz in Ordnung.

Das Busshuttle muss dieses Jahr vorgebucht werden. Wir zogen dann über den geteerten Landweg wieder nach Hause.

Bewertung

Reise

Die Wanderung zum Markt über die Ravennaschlucht ist nicht ganz einfach. Die Menschen müssen festes Schuhwerk tragen und der Hunderitter muss schwindelfrei und treppensicher sein. Es ist rutschig. Passt auf, wohin ihr eure Pfoten setzt. Im Dunklen ist dieser Weg noch schwieriger. Bitte nehmt den geteerten Weg (Löffeltalweg) nach Hinterzarten und nicht den Wanderweg, wenn es dunkel ist.

Der geteerte Weg ist erst ab Hinterzarten beleuchtet. Nehmt euch eine Lampe mit oder bestellt das Bus-Shutle vor.

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Erlebnisse

Der Krippenpfad mit geschnitzten Holzkrippen ist es wert genau erkundet zu werden.

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Der Markt an sich ist sehr schön besonders die Beleuchtung!

Hundefreundlichkeit

Der Hunderritter darf überall mit hin! Es kann aber an den Buden etwas eng werden. Der Hunderitter sollte nicht auf Beutezug bei den Essensständen gehen!

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Nützliche Informationen

Alle wichtigen Informationen zum Weihnachtsmarkt findet ihr hier!

Beachtet, dass das Bus-Shutle vorgebucht werden muss!

Der Weihnachtsmarkt hat nur am Wochenende geöffnet.

Tag 8 – Bristol und Newport

Welches Tier hat den Menschen in den Kopf gemacht! Es ist 5 Uhr morgens! Last einen edlen Collie doch schlafen!

Das Metallpferd ruckelte und rumpelte vergleichsweise kurz, bis wir in einem Wohngebiet mitten in einer großen Stadt ankamen und Lady durch eine Tür entschwand! Ich schaute wie ein Auto hinter ihr her und weder rufen noch jammern brachte sie zurück. Sie hat mich echt mit dem Knecht am Morgen nach einer so kurzen Nacht alleine gelassen! Der Knecht weiß oft nicht mal, wie man die Pfoten sortiert! Geschweige den, dass er weiß, wo er lang läuft und wie er wieder zurückfindet!

Ich glaube, dass das diese Teambuildenten Maßnahmen sind, vor dem man mich so oft gewarnt hat! Ich hoffe schwer, dass mein Job nur ist, ihn wieder zurückzubringen, wenn er sich verlaufen hat.

Der Knecht führte mich erst zu einem Park mit Turm und dann zum Hafen.

Wie erwartet war es äußerst schwierig ihn wieder zum Ausgangsort zurückzubringen.

Ich war so froh, als die Lady wieder aus dem Beschnüffelungshaus für Menschen rauskam! Einige der neuen Bekannten der Lady haben mich sogar bewundert!

Danach marschierten wir eine Runde um den Block und sahen und etwas die Universität und das Einkaufsviertel an. Leider war noch alles geschlossen. Und die Lady musste mal wieder ihre Notdurft verrichten und der Knecht verstand nicht die Schwierigkeit von einer kleinen Blase und lange warten. Ist die Blase des Knechts vielleicht ausgeleiert?

Jedenfalls fanden Sie dann ein kleines Café, wo man gut Frühstücken konnte. Ich zeigte mein bestes Verhalten in dem Café.

Danach wanderten wir durch die Stadt und besuchten verschieden Kirchen.

Wir fanden einen wunderschönen kleinen Markt und saugten die Eindrücke auf.

Danach wanderten wir weiter durch die Stadt Bristol. Ich fand sie nicht besonders sehenswert. Da es gerade erst mal Mittag war, entschied die Lady das wir in Richtung Cardiff fahren. Leider gab es einen Stau auf dem Motorway und es wurde kurzfristig auf Newport umgeplant.

Newport ist eine kleine Industrie und Hafen-Stadt. Die Shopping-Meile ist relativ lang und Herrchen konnte sich einen neuen Tippomator 500 mit Berührungssensitivität kaufen.

Danach wanderten wir auf der Suche nach Nahrung versehentlich in ein Einwohnerviertel und ihr könnt drei Mal raten, was sich wieder gemeldet hat! Natürlich die Blase der Lady… Wusstet ihr, dass Ladys aggressiv werden, wenn die Blase drückt? Mensch haben meine Ohren gewackelt, als sie den Knecht anschnauzte. Nach dem dringenden Pfützchen und ohne Nahrung fanden sie eine Industriebrücke. Ich finde ja, es hat sich nicht gelohnt, dahin zu laufen, aber der Knecht war wohl anderer Meinung.

Wir kehrten dann in einem Inn ein und der Knechte rannte auf einmal wie von der Tarantel gestochen weg! Ich musste ihn aufhalten. Die Lady sprang auf und mir hinter her. Ich Idiot bin sogar am Fleischbüffet vorbei gerannt und an der Küchentür!

Ich wurde eingefangen bevor ich Herrchen stoppen oder die Küche plündern konnte.

Danach aßen wir einträchtig und gingen dann Richtung Metallpferd. Da entdeckten die Menschen den Wegweiser zum Castle. Also musste ich noch dahin wandern! Das war so anstrengend!

Aber für die Mosaike und Bilder hat es sich gelohnt.

Die menschlichen Diener fingen an, wie verrückt zu packen! Ich hatte mich doch gerade an das neue Haus gewöhnt! Wo wollen Sie den nun schon wieder hin?! Geht es jetzt nach Hause?

Bewertung

Heute bewerte ich zwei unterschiedliche Städte Bristol und Newport.

Reise

Die Reise nach Bristol war angenehm kurz. Es herrscht auch nicht so viel Verkehr am frühen Morgen.

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Die Fahrt nach New Port war anstrengender. Der Motorway ist die einzige große Straße und wenn es dort Stau gibt zieht sich alles hin.

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Erlebnis

Bristol war interessant. Es gibt viele Parks und Monumente, die man erklimmen kann. Leider ist der interessante Bereich ziemlich klein. Der Markt darf leider nicht in den Innenbereichen besucht werden. Aber draußen die Stände anzuschnüffeln war schön.

Das Frauchen einfach so verschwand, war eine Frechheit!

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Newport ist eine interessante und weitläufige Industriestadt. Man muss aber schauen wann und wo man was zu essen findet. Die große Brücke ist sehr weit weg vom Zentrum. Bevor man diese Brücke in Angriff nimmt, sollte man sich gut gestärkt haben.

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Hundetauglichkeit

Beide Städte haben wenige Stellen, wo ein Collie-Ritter etwas zu trinken findet. Nehmt unbedingt eine Wasserflasche mit. Man kann aber viel erkunden und interessante Details entdecken.

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Nützliche Informationen

Auf dem Universitätsgelände von Bristol gibt es große Bereich, wo Hunde nicht erlaubt sind.

Nehmt viel zu trinken mit. Wasserstellen mit sauberem Wasser sind knapp.

Infos zur Newport-Transport-Brücke findet Ihr hier.

Tag 7 – London

Werte Leser meiner Chroniken! Ihr werdet es nicht glauben! Ich Sir Lucien Barkalot war in London! Ich habe mein bisher größtes, epischstes – fantastischstes Abenteuer erlebt!

Der Tag begann mit einem kurzen Morgengassi und etwas später als sonnst. Ich genoß die Ruhe und den Frieden dann wurden die Menschlinge hektisch. Wir fuhren wieder in diesen Ort Stroud. Diesmal suchten wir einen Ort um die Menschen zu verköstigen. Ihr werdet es nicht glauben es werden hier Pommes zum Frühstück gegessen und Mahlzeiten, die ich noch nie gesehen habe!

Dann ging es auf einen merkwürdigen Ort. Die Lady sprach von riesigen Metalldrachen und diese Metalldrachen fauchen auch noch ganz laut, wenn sie im Anflug sind! Ich habe es mit eigenen Augen gesehen und gehört!

Der Knecht erlaubte sich einen üblen Scherz und meinte, ich müsse auf die Tonnenwage, weil ich so dick geworden sei!

Die Waage schlug so sehr aus, dass sie nicht mehr funktioniert! Sie ist von meiner Schönheit und Anmut total überfordert gewesen!

Dann zogen wir in den Bauch des Metalldrachens ein. Viele bewunderten meine edle Schönheit und mein gesittetes Verhalten.

Im Bauch des Drachens war ein Ordnungshüter. Er war so beschäftigt, dass er mein Schwänzchen beinahe drei Mal niedergetrampelt hatte. Die Lady versuchte, mich heldenhaft zu verteidigen und entwickelte sogar eine neuen Ausspruch “MIND THE TAIL”.

Nach diesem Erlebnis kamen wir am Bahnhof Paddington an.

Ich wurde nach einem kurzen Pinkelstop angekleidet und gleich vor einem Boot fotografiert.

Dann wurde entschieden, dass wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten uns ansehen. Die Reise ging zuerst in den Hydepark. Ein riesiger schöner Park im Herzen Londons. Leider waren noch viele Aufräumarbeiten nach dem Tod der Queen zu machen. Es war aber faszinierend die Logistik zu beobachten. Es gab aber gesperrte Bereiche.

Die Lady und ich suchten nach der Speakers Corner. Leider war diese im Moment abgebaut.

Danach ging die epische Suche nach einem Pinkelhäuschen für die Lady los. Ich muss sagen, weibliche Menschen sind seltsam! Da waren so viele Büsche und sie musste durch den halben Park laufen, um sich dann für ein Häuschen zu entscheiden.

Wir fanden dann noch The Serpentine. Das ist ein See mit Vögeln und so! Ich hatte durst und trank ein paar Schlucke.

Nach der Befriedigung dieses Bedürfnisses wurde der Weg zum Buckingham Palace eingeschlagen. Ich wollte unbedingt neben einem Royalgard fotografiert werden!

Zuvor machten wir einen kurzen Abstecher in den Rose Garden.

Es tauchten verschieden interessante Monumente auf. Ich lies mich vor den Ewigen Flammen, Wellington und einem Torbogen ablichten.

Wir fanden auf dem Weg ein wunderschönes Raumfahrt-Monument.

Und ich konnte in einem riesigen Ehrenkranz posieren! Viele haben Fotos von mir gemacht!

Der Buckingham Palace war leider abgesperrt und ich konnte nicht so nah ran. Aber ich habe einen Royal Guard gesehen!

Ich konnte zwar der Queen nicht mehr meine Dienste anbieten, aber ich versuchte es, lautstark dem neuen König mitzuteilen! Ich habe angeboten Ihn medienwirksam zu beschützen. Leider habe ich noch keine Reaktion auf diese Anfrage erhalten.

Danach schlugen wir den Weg zu Westminster Abby ein. Ich posierte und wurde freundlich bewundert!

Von der Westminster Abby ging es zu Big Ben und dem Parlament. Viele Menschen zückten ihr Smartphone und fotografierten mich. Der Knecht warf sich vor mir in den Staub um ein Bild von Big Ben zu machen.

Beim Parlament trafen wir Polizisten! Ich durfte mit ihnen einen Moment lang diese wichtige Institution bewachen.

Dann wanderten wir zur Downing Street. Leider war wieder viel abgesperrt. Allgemein gab es viele Absperrungen und Polizisten in London.

Danach sahen wir das London Eye an und gingen die Themse.

Dabei trafen wir einen Zinn-Mann. Ich habe dem Zinn-Man ein paar Pound geben, damit er sich Öl hohlen kann – ein Herz hatte der Mann jedenfalls schon!

Ich konnte dort mein erstes Kokusnuss-Frozen-Yogurth erbeuten. Es war so was von Lecker!

Meine Frage nach einem Nachschlag wurde aber ignoriert!

Die Lady war schon wieder auf der Suche nach einem Platz für Ihr Pfützchen! Ich sage euch Ladys müssen echt oft! Sie lies mich in London alleine mit dem Knecht!

Dann betrachteten wir uns Kunstwerke in Öffentlichkeit.

Wir hielte beim Globe-Theater an und auch hier bewarb ich mich für eine Rolle! Leider hatte das Theater schon seine Pforten geschlossen. Trotzdem wurden viele meiner Memorabilien-Portrait-Karten verteilt.

Danach ging es durch verschiedenen Straßen zum OXO-Tower.

Vorbei an einem Gefängnis-Museum, an einem Schiff vorbei, über große Plätze und Straßen zur London Birdge!

Wir fanden auch einen Baum mit Affen. Warum die mitten auf den Weg standen, keine Ahnung. Menschliche Primaten scheinen tierische Primaten wohl faszinierend zu finden!

Wir trafen dort einen Stadtführer! Der auch mit mir Posierte.

Danach wanten wir uns zur Tower Bridge… Die menschlichen Diener waren verwirrt… sie haben die Brücken verwechselt!

Ich postierte vor der Tower Bridge und Mensch mir taten schon meine Pfoten weh! Dann ging es noch zum Tower.

Zum Glück schloss dieser gerade und ich konnte mich etwas ausruhen, als die Lady noch schnell shoppen war!

Danach führte man mich durch einen kleinen Park zum London Underground und wir stiegen in eine Bahn ein! Ich bin durch diese riesige Stadt gelaufen und dann sagen mir diese Diener das ich hätte fahren können? Haben Sie nach alle Kekse in der Dose?

Erschöpft schlief ich in der Bahn ein um dann wieder auszusteigen und mit den Diener Shoppen zu müssen.

Danach ging es in den Metalldrachen Landeplatz. Die Lady, drei Mal dürft ihr raten, musste übrigens schon wieder zu einem Pipiplatz und nun hatte sie auch noch Hunger! Sie lies mich beim Knecht alleine und das mehrfach! Ich verkündete, dass dies reicht und kläffte ihr hinter her.

Zum Glück kam der Metalldrache bald und ich konnte schlafen. Die menschlichen Diener unterhielten sich hervorragend mit fremden Menschlingen! Einer dieser Menschen hielt mich für ein Gepäckstück ehe ich ihn Anstubste! Danach redeten sie, irgendwas über kleine weiche Azur blaue Wolkenlösungen – kann Frauchen das arbeiten wirklich nicht lassen? Manchmal glaube ich, Frauchen ist ein Border Collie für Clouds!

Wir kamen spät zuhause an. Ich hoffe wir können morgen wenigstens ausschlafen!

Bewertung

Heute bewerte ich mein größtes Abenteuer!

Reise

Die Fahrt nach Stroud war in Ordnung. Es wird übrigens einfacher, wenn man die verrückten Kreisel bereits einmal gefahren ist.

Die Zugfahrt war angenehm. Bis auf den Platz für den Collie-Ritter bucht unbedingt einen Platz mit Tisch!

Durch London laufen ist eine sehr interessante Angelegenheit, aber auch anstrengend. Der Undergorund funktioniert gut, aber achtet darauf das ihr einen Zugang mit Treppe oder Fahrstuhl benutzt.

Erlebnis

Die Sehenswürdigkeiten waren gigantisch! Der Big Ben, das London Eye, Westminster. Informiert euch aber im voraus, wo man als Collie-Ritter gedultet ist. Den Tower z.B. kann man nur von außen angucken.

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Hundetauglichkeit

Wenn man in Londen ist kann man viel erwandern. Denkt aber unbedingt an eine Wasserflasche für den edelen Ritter.

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Nützliche Informationen

Fahrt nicht mit dem Auto in die Stadt. Benutzt einen Zug.

Plant eure Route sorgfältig im Voraus. London ist sehr weitläufig. Nutzt dafür eine online Karte.

Sehenswürdigkeiten wie der Tower schließen sehr früh. Der letzte Einlass ist oft schon um 16:00.

Nehmt ausreichend Wasser mit!

Der Underground ist eine gute Alternative zum Laufen. Achtet auf Zugänge, wo es nicht nur Rolltreppen gibt.