Kategorie: England 2022

Tag 18 – Public footpath and Shaftesbury

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Der Morgen graut und der arme Sir Barkalot ist todmüde. Wer hat nur die Sonne angeschalten?

Was?! Wir fahren heute kein Auto? Die alte Blechkiste bleibt stehen? Das klingt jetzt aber interessant.

Gucken wir mal nach draußen? Oh die Nachbarn sind da!

Diese Public Footpaths ähnelt einen Agility Parcour für Mensch und Hund zu sein und dann sind da immer neue Aufgaben und Hindernisse…

Auf dem Weg trafen wir ein aufmerksames, aber freundliches Trio von Hofwächtern… Ist ja gut Kollegen. Ich nehme ja das richtige Gatter keine Panik…

Wow gibt es hier viele andere Tiere! Mylady fühlte sich wie auf einer Safari!

Also da wollten Sie hin! In den verzauberten Wald! Hier scheinen die dunklen Künste unterwiesen zu werden. Ich hab mich mal umgezogen! Ich hoffe, ich falle nun nicht mehr auf! Verratet bitte keinem, dass ich hier die Nekromantie-Vorlesung besucht habe.

Nach der aufregenden Lektion in Reanimation. Lichtete sich der Wald und wir erreichten die Feen-Hügel! Ich führte interessante Gespräche mit einer Feen-Wache. Sie lehrte mich einige Tricks um mich besser vor den Augen der Menschen zu verstecken!

Nach einer langen Wanderung erreichten wir endlich Shaftsbury! Mit seinem berühmten Brot! Und nein es heißt nicht Bernd!

Ein hundekundenfreundliches Restaurant war schnell gefunden und wir konnten unsere müden Pfoten ausstrecken. Ich sag euch, die Menschen essen merkwürdige Dinge!

Ich versuchte meine Magie an der Herrin um an meinen Anteil zukommen, und dann bekommt man als edler Ritter nur die Pelle, die die Menschen nicht essen!

Direkt daneben war ein lokales Museum, dass auch Hunde eine Erkundung erlaubt. Da mussten wir rein! Und zwar sofort Frauchen!

Hier kann man eine bunte Mischung aus Dingen ansehen!

Oh Schreck schon wieder eine Mumie! Kein Wunder das man hier Nekromantie und deren Abwehr im Wald unterrichtet!

Mist ich habe die Lady an die Magie des Schreibomatiks 3 verloren… das Ding macht sogar noch *Pling* beim Seitenumbruch!

Draußen entdeckten wir ein eine Katze! Sie beobachtete uns.

Die lokale Abbey hatte leider geschlossen, als wir dort ankamen. Aber ich fand einen neuen Freund!

Die Dämmerung brach langsam herein und oh Schreck der Weg wird gefährlich für die Lady! So buchten wir mit etwas Suchaufwand eine Mietkutsche! Der Fahrer war sehr nett und ich konnte mich ausstrecken und schlafen!

Beim großen Collie – War das ein langer Tag!

Bewertung

Heute sind wir nach Shaftesbury gewandert und haben die Public Footpaths ausprobiert.

Reise

Der Weg war das Ziel. Es ist sehr schön, so zu wandern, aber es gab auch Stellen, wo es schwierig wurde. Mein Po passte nicht durch die ein oder andere Unterführung und ich musste über den Zaun gehoben werden. Es gibt viele Tiere und man läuft direkt durch Herden. Seit vorsichtig dabei. Für starke Herder absolut gar nichts. Für Hunderitter wie mich ganz Okey. Shaftesbury ist eine schöne kleine Stadt.

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Erlebnis

Der Footpath und der Wald waren sehr interessant und manchmal etwas anstrengend. Es hat viel Spaß gemacht.

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Shaftesbury ist ein schönes kleines Städtchen. Passt, aber auf die Geschäfte machen alle schon um 17.00 zu und ein Taxi ist mühsam zu ergattern.

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Hundetauglichkeit

Der Public Footpath ist für Hunde geeignet, wobei man teilweise als Hund durchtauchen oder hochgehoben werden muss. Es ist eine anspruchsvolle Wanderung. Besonders wenn man über die Zäune klettern muss. Kleine Hunderitter sind hier im Vorteil.

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In Shaftesbury findet man Wassernäpfe und Restaurants, wo der Hunderitter mit rein darf.

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Nützliche Informationen

Mehr über den Public Footpath kann man hier erfahren.

Wenn man was leckeres Essen will, sollte man das „The salat celler“ besuchen.

Tag 17 – Old Wardour Castle und Sherborne Old Castle

Und da behauptet man, dass der Sonnenscheinzauber nicht funktionieren würde! Er funktioniert hervorragend! Es sollte heute in Strömen regnen und die Menschen planten einen ruhigen Tag in der Herberge! Aber mein wunderbarer Sonnenschein lockte sie heraus und wir machten uns auf Old Wardour Castle und Sherborne Old Castle zu erkunden. Ich bin wohl ein sehr mächtiger Magier oder?

Old Wardour Castle ist ein mächtiger Bau und hat eine erstaunliche Geschichte. Die Menschen haben dort Klau den Knochen gespielt. Die Lady musste die Festung halten. Mineure und Explosionen! Alles kann man in der interessanten Audio-Tour hören. Wenn das Dach dicht und das Körbchen warm wäre, würde ich das hier zu meiner Stammburg machen!

Und erst die magische Grotte! Perfekt für jede Art von Zauberei! Auch die Sonnentreppe! Da schlägt dad Herz meiner Collie-Katzen-Seele höher! Hier im Sonnenschein den Tag verbringen muss traumhaft sein!

Das Innere des Castles ist gut zu erkunden für einen Hunderitter!

Plötzlich wurde Mylady von einem Geist befallen und sie musste tanzen, um den Geist zu besänftigen. Ich habe natürlich meine Palladinmagie angewendet, um den Geist ins Licht zuführen… Hoffentlich findet das keiner raus bevor ich meine Prüfungs- und Erlaubnisschein habe. Nicht das mir noch dunkle Künste nachgesagt werden!

Die Wiesen laden dazu ein zu rennen und zu spielen. Natürlich habe ich auch neue Bekanntschaften mit den Ureinwohnern gemacht. Das Castle ist wunderschön so im Sonnenschein.

Wir wurden dann in das kleine Teehaus im Garten eingeladen. Menschen haben ihre ganz eigene Magie bei solchen kleinen Teehäuschen.

Der Garten ist trotz, dass es herbst ist erstaunlich grün. Bestimmt hat jemand Pflanzenmagie angewendet hierfür! Ich muss den Zauber für unsere Gammelwiese hinter dem Haus unbedingt erwerben!

Dann haben wir uns noch den Geschenke-Shop angesehen. Die Menschen Welpen entdeckten mich und ich wurde aufgefordert, Tricks zu machen. Ich fand viele neue Bewunderer!

Dann reisten wir nach Sherborne Old Castle weiter. Der Tag war so schön sonnig und ich konnte mit meiner magischen Brille die Ruine in voller Größe sehen. Man fühlt sich plötzlich so winzig als kleiner Collie-Ritter.

Wir erkundeten die Ruinen, um mehr von der Magie des Landes aufzunehmen. Wohin man auch schaute gab es Neues zu entdecken. Die Lady versuchte die Quelle der Magie zu finden mit ihren Magie-Detecktor… meine Nase war besser!

Überall versteckten sich kleine Tore und Durchgänge.

Ich posierte vor einigen interessanten Gebäudeteilen, damit die Menschen Fotos machen konnten.

Danach machten wir noch einen kleinen Rundgang und fanden eine Kirche in der Nähe. Interessant!

Wir fuhren zurück in unserer Cottage. Lady! Nein das ist ein Paramedic auf einem Motorrad im toten Winkel, da wo die Sonne so blendet! Stop! Puh! Das ist noch mal gut gegangen!

Die Lady hielt auch noch beim lokalen Tante-Emma-Laden an, um uns mit der Nahrung für die nächsten Tage zu versorgen. Der erste Kürbis der Saison direkt aus lokaler Produktion wanderte in unseren Einkaufskorb! Der wird bestimmt lecker schmecken!

In der Herberge angekommen lernte ich meine Nachbarn kennen, die ich bisher nur gerochen hatte.

Dann war auch schon Abend und die Menschlinge begannen zu kochen. Den ersten Kürbis des Jahres! Ich setzte meine Beziehungmagie ein und erbeutete sogar einige Teile! Magie lernen, macht echt Spass!

Bewertung

Heute haben wir wieder Castles angesehen.

Reise

Bei der Hinreise zu Old Wardour Castle war etwas anstrengend viele kleine enge Straßen, wo ich mir nicht sicher war, ob die Lady wirklich richtig ist. Es gibt einen großen Parkplatz und Wald ringsherum zum Erkunden.

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Sherborne Old Castle ist gut zu erreichen, bis auf die letzten Meter wo man den richtigen Eingang mit Parkplatz finden muss. Bei Sonnenschein ist die Ausfahrt etwas unübersichtlich. Passt bitte gut auf!

Erlebnis

Old Wardour Castle lässt sich gut erkunden. Nutzt auf jeden Fall die Möglichkeit der Audiotour und vergesst nicht die Grotte anzusehen!

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Sherborne Old Castle ist sehr gut hergerichtet, besteht aber auch aus sehr vielen kleinen Ruinen-Teilen wo man nicht mehr viel vom Original erkunden kann. Das meiste ist auf Erdbodenhöhe. Für ältere Hunde-Ritter genau das Richtige.

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Hundetauglichkeit

Der Hunderitter kann es sich in Old Wardour Castle gut gehen lassen. Es gibt einen Wassernapf, schattige Wiesen, Plätze zum Sonnen und nettes Personal.

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Sherborne Old Castle sind Hunde erlaubt und am Eingang gibt es einen Wassernapf.

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Nützliche Informationen

Hier kann man mehr über Old Wardour Castle erfahren.

Informationen über Sherborne Old Castle findet ihr hier!

Tag 16 – Avebury und Silver Hill

Wir bleiben heute prähistorisch! Nachdem man nur den Stonehenge-Steinkreis von außen angucken konnte, gingen wir nach Avebury. Dort kann man die Steine sogar mit der Collie-Ritter-Nase berühren und beklettern! Das Wetter war viel besser als gestern und ich habe sogar etwas Sonne gesehen!

Die Steine stehen auf einer grünen Oase im ländlichen England! Nichts steht einer kleinen Runde rennen im Weg! Die Steine sind sehr beeindruckend!

Sie stehen in verschieden Mustern und man spürt die magische Macht in Ihnen. Für einen zukünftigen Paladin genau das richtige um mehr über sich zu lernen.

Das Areal ist sehr groß. Zum Glück habe ich die Lady und den Knecht mitgenommen… Wobei die beiden sind, wie Schafe rennen zu jedem Stein hin und begucken den. Halt Lady nicht abhandenkommen!

Einige Steine sind besonders geformt und haben geheime Fischquellen! Auf Ihnen tauchen Fischkekse auf. Diese Magie muss ich natürlich untersuchen!

Angeschlossen an die Steine ist ein kleines Dorf! Natürlich erkundeten wir auch dieses. Es gibt verschieden Läden und sogar, welche die auf Magie spezialisiert sind. Ich habe mich hier mit heiligen Steinen eingedeckt! Jetzt soll mir mal ein Blutmagier oder eine Zombiearmee kommen!

Danach ereilte die Menschlinge der gefürchtete Hunger! Wir stärkten uns an der Taverne des Steinkreises. Dort musste ich leider draußen Essen. Die Lady erhielt sogar eine Wasserflasche aus Metall… Interessant wenn man nicht so viel Plastik herumliegen lassen will. Es war aber warm genug und ein Menschenwelp war total von mir fasziniert.

Neben an befindet sich das Alexander Keiller Museum. Zu meiner Überraschung sind hier Collie-Ritter erlaubt! Nichts wie rein! Ich will wissen, was die Menschen für Objekte der Macht hier anbeten!

Okey sie gucken sich Schüsseln und Steine an. Wie Öde! Oh eine leckere Ziegenknochen-Mahlzeit! Schade sie ist hinter Glas.

Die Lady quietscht! Sofort eilte ich zu ihrer Rettung. Hilfe! Hilfe! Das ist ein Hundeskelett! Sie haben hier die Knochen eines mächtigen Hundemagiers ausgestellt! Ich muss ihn retten!

*Bratz* Aua! Was ist den das? Das Skelett hat mich mit Magie gebissen! Sein Ziegen-Familiar ist kein Knochensnack! Wie bitte er will nicht gerettet werden?! Der Knochenhund mag das Publikum, ich soll aber dem weisen Wizard of Woof ausrichten, dass sein letzter Lehrling ein Trottel war und dass seine Gebeine in Silbury Hill zu finden sind.

Okey auf nach Silbury Hill. Äh man darf nicht näher heran? Eine unsichtbare Mauer? Oh äh… der Bannkreis ist ja regelrecht disfunktional… wenn man Ihn übertritt, kommt man niemals wieder raus! Lady sofort weg hier!

Zum Glück haben die Menschen auf mich gehört und sie brachten mich noch einmal in das Hunde-Einkaufsparadies.

Nach diesem Abenteuer brauchte ich etwas Pause, aber wir mussten das Nachbardorf noch erkunden. Mist… irgendwie stimmt was nicht mit meinem Wetterzauber! Es ist plötzlich zu nass! Bestimmt war das dieser Bannkreis! Er muss meine Macht abgesaugt haben!

Okey ich gebe es zu… Ich hab den Wetterzauber versemmelt. Ich gehe wohl besser noch mal üben!

Die Lady bereitete dankenswerterweise das Essen heute in der Wohnung zu. Man war das lecker! Eine gute Stärkung nach soviel Arbeit!

Bewertung

Heute machten wir weiter mit der Entdeckung der Magie des prähistorischen Englands.

Reise

Die Fahrt nach Avebury war angenehm und ohne große Vorkommnisse.

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Silvery Hill war leicht zu finden und fast direkt neben Avebury.

Erlebnis

Der Steinkreis ist unglaublich groß und bietet alles von Fläche zum Rennen, über eine superschöne Ortschaft bis hin zu einem hundetauglichen Museum!

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Silvery Hill ist leider nur zum aus der Ferne angucken da. Aber bei Sonnenschein eine schöne Sache für ein paar Fotos!

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Hundetauglichkeit

Avebury ist ein machtvoller und schöner Ort, wo der Hunderitter Energie tanken kann.

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Silvery Hill ist wie gesagt nur zum Angucken aus der Ferne.

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Nützliche Informationen

Wenn ihr mehr über den Steinkreis von Avebury wissen wollt, guckt hier.

Informationen über Silvery Hill findet ihr hier!

Mehr zum Keiller Museum kann man hier lesen.

Tag 15 – Old Sarum und Stonehenge

Heute haben wir eine Zeitreise in die Vergangenheit gemacht. Wir starteten mit meinem Morgengassi und Herrchen erkundete mit mir die Umgebung. Dann ging es nach Old Sarum.

Dort gab es viel zu entdecken und ich konnte die alten Ruinen besteigen! Der Ausblick war grandiose!

Danach machte ich mit Mylady einen Patrouillengang innerhalb der Mauern.

Kurz bevor wir den inneren Kreis verlassen wollten, musste ich Mylady noch vor einem Spinner bewahren!

Anschließend gingen wir zu den Toren, wo ich nach einer kurzen Trinkpause einen anderen Hund über die Situation informiert habe.

Wir erkundeten den Äußerenkreis und Mylady entließ mich von meiner Leine.

Beinahe hätte ich mein Schwert verloren. So sehr blies der Sturm! Aber es war trocken zu meinen Collie-Katzen äh Collie-Ritter Glück!

Danach ging es zum Auto, der Tag war aber noch Jung. Niemand hörte auf meine mahnenden Worte das Regen und Sturm aufzogen! Ich spürte es in meinen alten Knochen. Also machte ich das beste draus und schlug vor Stonehenge anzusehen. Mein „ich will Stonehenge sehen“-Zauber sollte doch nicht verschwendet werden! Schließlich bin ich ja auf einer Queste!

Irgendwie ist Stonehenge ansehen seltsam. Ich finde hier nur Monumente von Captain Eustace Loraine…

Seltsame Hütten aus einem interessant riechenden Material…

Und dann wollte der Knecht eine Stärke Prüfung von mir sehen – ich bin aber ein Collie! Wir ziehen nicht!

Dann liefen wir einen langen Marsch in Richtung der Hauptattraktion.

Hunde dürfen zwar Stonehenge nicht betreten, aber den Weg parallel zum Monument. Seht mich in voller Schönheit vor diesem magischen Ort! Mein Zauber war in der Hinsicht genial das sich nur wenige Touristen um die Steine drängeln und ich ungestört alles beschauen konnte!

Die Herrin wollte sich die Steine dann auch noch aus der Nähe ansehen. Natürlich erhöhte sich dabei die Regenmenge und es sah aus als ob sie als Druidin tanzen würde. Mehrer deutsche Touristen sprachen sie drauf an, ob sie das Wetter gemacht hätte! Diese Fehlattribution!

Ich muss sagen: Mein Zauberspruch war erfolgreich! Ich habe Stonehnge gesehen! Das nächste mal nehme ich aber meinen Spell-Checker mehr ernst… Ich musste lange trocknen!

Danach ging es in den Forester zum Abendessen! Es war magisch!

Bewertung

Heute machten wir uns auf die Magie des prähistorischen Englands zu entdecken.

Reise

Die Fahrt nach Old Sarum war kurz und angenehm. Es gibt einen riesigen Parkplatz und die Umgebung darf zum freien Rennen genutzt werden! Für eine Pause immer eine tolle Option!

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Auch zum Stonehenge-Besucherzentrum gelangt man einfach und entspannt. Der Weg an der Straße entlang ist aber Lang und kann (zu) anstrengend sein für ältere Ritter oder ganz junges Gemüse. Mit dem Bus darf man als Hunderitter nicht mit fahren.

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Erlebnis

Old Sarum tut dem Herzen eines Collie-Ritters gut. Eine riesige Wiese zum Rennen. Ruinen zum Erkunden und ein Wassernapf Freihaus! Das Personal ist supernett und der Ausblick grandios!

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Stonehenge ist ein Must-have für viele. Hunderitter dürfen aber leider nicht zu den eigentlichen Steinen. Der Public Path nebendran ist aber auch gut und dafür lohnt es sich! Oder kennt ihr einen anderen deutschen Collie-Ritter der Stonehenge gesehen hat?

Hundetauglichkeit

Old Sarum ist der Traum eines Hunderitters!

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Stonehenge ist viel zu entdecken, aber der Hunderitter darf nicht überall mit hin und auch nicht mit dem Bus fahren.

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Nützliche Informationen

Wenn ihr mehr über Old Sarum wissen wollt, guckt hier.

Informationen zu Stonehenge findet der Gelehrte hier!

Wenn man lecker Speisen möchte, muss man ins Forester gehen!

Tag 14 – Berry Pomeroy Castle und Muchelney Abby

Heute ist, wieder so ein komischer Tag das Metallpferd ist zum erbrechen vollgestopft und die Wohnung wurde leer geräumt. Ich bekam extra Runden Gassi. Anmerkung bitte sorgt dafür das euer Personal alles kontrolliert, auch hinter dem Schrank. Sie haben nämlich die wichtigste Tüte überhaupt vergessen!

Ich half auch beim Recycling.

Die Lady setzte sich ans Steuer und dann fuhren wir los.

Wir hielten nach kurzer Zeit an einem kleinen versteckten Castle an. Dieses befand sich in einem Waldstück mit besonders hubbeliger Fahrbahn.

Dort angekommen erhoben sich große Ruinen.

Die Menschen buchten eine Audiotour durch die Ruinen. Es war spannend, die Geschichten zu hören!

Es gab sogar Gruselgeschichten von Geisterladys! Ich habe mich natürlich aufgemacht diese armen Seelen zu befreien!

Man kann viele Bereiche gut erreichen und bestaunen, selbst wenn man kein Riese ist.

Zum Posieren laden kleine Hügel, Steine und Mauern ein.

Das Personal ist umwerfend und freundlich.

Nach der Tour ging es wieder zum Rumpelmetallpferd und unsere nächste Halt war eine Abbey.

Man durfte dort alle Orte als Hund erkunden sowohl draußen als auch drinnen. Das Gelände ist sehr weitläufig und es gibt einige schöne Stellen.

Besonders die Apfelbäume sind einen Blick wert. Einer Apfelbäume hatte sogar eine Mistel!

Leider sind die Ausstellungsräume sehr leer. Es stellt zwar das Orginalfeeling dar, ist aber etwas wenig, um extra dorthin zu fahren.

Ich durfte aber etwas Schriftkunde lernen.

Danach sehen wir uns um die Abbey herum nochmal um. Wie Menschen es schaffen, eine alte Latrine als Attraktion zu verkaufen, versteht aber kein Collie.

Danach rumpelten wir noch eine Weile und wir kamen dann an unserer neuen Herberge an. Sie ist idyllisch gelegen mit freilaufenden Hühnern und auch Schafe habe ich entdeckt.

Die menschlichen Diener haben dann mein Schlaflager gerichtet und ich konnte mich etwas ausruhen.

Danach ging es auf Nahrungssuche. Ich muss schon sagen, es ist nicht einfach ein Hund zu sein.

Die Menschen müssen lernen den Sonnenstand besser zu lesen, um Nahrung aus einer Schenke zu bekommen. Wer zu früh ist bekommt nichts.

Ihr könnt es euch ja denken – Wir waren wir zu früh da. So entschlossen sich die Diener, mit mir den unerschrockenen Sir Barkalot, die Umgebung der Schenke zu erkunden. Der Knecht richtete die Route ein. Habe ich euch schon von Karten- und Routendefizit des Knechtes erzählt… Äh aus seiner 25-Minuten-Runde wurden über eine Stunde!

Jedenfalls ergatterten wir einen Tisch und der Wirt war bereit zum Servieren. Und was da aus der Küche kam, das war wirklich eine Augenweide.

Ein älteres Pärchen hatte auch einmal einen Collie gehabt und unterhielt sich mit uns. Es war sehr nett im Fox and Hound.

Danach entschieden die Menschen sich eine Nahrungsquelle für den Notfall zu erschließen. Die Lady fluchte ganz schön als sie auf der falschen Seite des Krämerladens ankam, wo es keine Ställe für das Metallpferd gibt. Nach einiger Zeit kamen sie mit einem Beutebeutel wieder. Geruchlich hab ich aber nichts erkannt, muss alles abgepackt sein.

Nach diesem Abenteuer fuhren wir in die Herberge und ich konnte mein müdes Colliehaupt nach dem Abendessen zur Ruhe betten. Eine solche Reise ist sehr anstrengend!

Bewertung

Eine neue Unterkunft und viel Mittelaltergeschichte.

Reise

Die Fahrt zu Berry Pomeroy Castle war aufregend und schön. Es ist aber auch etwas eng in einem vollgestopften Auto. Die letzten Kilometer führen über einen >Waldweg<. Es rumpelt ganz schön im Auto.

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Die Fahrt zur Muchelney Abby war einfach. Es hier parkt man auf einer riesigen Wiese.

Die neue Unterkunft in Salisbury ist etwas abseits. Man muss aufpassen, dass man die richtige einfahrt findet. Ins nächste Dorf ist es ein gutes Stück zu laufen und es können plötzlich auftauchen.

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Erlebnis

Das Castle hat eine wunderbare Audio-Tour. Wenn man Zeit und Lust hat, unbedingt hinfahren und ansehen.

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Die Abby ist sehr weitläufig und man kann, seine Seele baumel lassen. Aber etwas wenig für einen großen Umweg.

Salisbury hat viel Platz und gute Stellen, wo der Hunderitter rennen kann.

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Hundetauglichkeit

Das Berry Pomeroy Castle ist hundetauglich und es gibt viele schöne Orte zu entdecken. Der Hunderitter muss aber treppensicher sein.

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Die Muchelney Abby kann man vollumfänglich erkunden und man findet hier und da einen kleinen Teil der britischen Geschichte,

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In Sailsbury ist der Hunderitter herzlich willkommen. Es ist ein ruhiger Ort der zum Wandern einlädt.

Nützliche Informationen

Viele nützliche Informationen zu Berry Pomeroy Castle gibt es hier.

Muchelney Abby wird hier beschrieben.

Wer eine gute hundefreundliche Unterkunft braucht ist hier richtig.

Wenn man lecker Speisen möchte muss man ins Fox and Hound gehen!

Tag 13 Looe und Pendennis

Der Tag begann anders als erwartet. Ich konnte ausschlafen! Die Sonne schien und die menschlichen Diener waren bereit für eine Wanderung. Wirklich einmal nicht das Metallpferd!

Wir wanderten über den Küstenpfad nach Looe. Dort kannten wir uns nun schon ein bisschen aus. Die Menschen steuerten die Einkaufsstraßen an.

Sie fanden vielerlei sinnloses Zeug und quietschten regelmäßig.

Wir sind jetzt stolze Besitzer eines weiteren Plüsch-Schafes und eines sitzenden Plüsch-Shelties.

Danach wurde Hunger von der Lady verkündet und der Knecht lud uns alle in ein hundefreundliches Café ein. Dort hatte die Lady ein >cornisches Frühstück<! Ich nenn es Fleischplatte mit Ei, Bohnen und Brot! Und diese gemeine Lady hat mir nur Winzstückchen fallen lassen!

Viele niedergeborenen Hunde begrüßten mich und waren geehrte das ich mit ihnen spreche.

Wir liefen auch durch ein Filmset. Vielleicht komme ich ja ins englische Fernsehen!

Dann begannen wir mit unserer heiligen Aufgabe vom Wettergott! Eine neue Jacke für den Knecht. Wie mir scheint ist die Produktion einer Rüstung einfacher als diese Queste! Nach mehreren Stunden suche, entschied sich der Knecht für eine Jacke in Blau!

Wir konnten also zurück laufen und die Aussicht sowie die Palmen genießen.

Die Blechdose wurde gestartet und wir fuhren nach Pendennis, einer militärischen Festung aus dem 16 Jahrhundert die bis nach dem Zweiten Weltkrieg genutzt wurde.

Zumindest wurde es mir so von einem Einheimischen erklärt.

Mein neuer Freund gab uns dann auch die Richtung zum Eingang bekannt.

Wir konnten verschieden Dinge erkunden. Besonders die Kanonen haben mir gefallen!

Die Lady erstand ein merkwürdiges Kostüm und sagte etwas von besseren Kommunikationsskills mit Drachen… Äh warum hab ich das Ding den jetzt an!

Wir haben eine Führung durch das eigentliche Castle gemacht. Man war das interessant! Aber die Treppen waren echt eng!

Wir hatten sogar das Glück, einen Regenbogen zu sehen!

Danach ging es zur Halbmondbucht herunter und wir bestaunten die modernen Geschütze. Wir liefen durch wundersame Wehrgänge und riesige Hügel.

Danach ging es zurück in Richtung Eingang und Shops und gönnten uns allen einen großen Schluck Wasser.

Danach posierte ich noch vor den Shop-Damen! Ich scheine echtes Hingucker-Motiv in meiner Rüstung zu sein. Mir gehen sogar schon die Sir-Barkalot-Memroabilien aus!

Auf dem Weg zum Auto traf ich einen einheimischen Dalmatiner.

Am Ende fuhren wir nach Liskeard. Die Menschen hatten wieder Hunger – es wurde dunkle – und sie gaben mir die wertvolle Aufgabe, das Auto zu bewachen!

Um ehrlich zu sein, vielen mir die Äuglein zu kaum waren sie außer Sicht, aber sie lobten mich für die hervorragende Leistung.

Bewertung

Wir haben heute die Küste und Militärgeschichte erkundet.

Reise

Der Coastal-Path ist bei Sonnenschein einfach traumhaft. Man kann das Meer genießen und der Hunderitter seine Pfoten benutzen.

Die Fahrt nach Pendennis ist landschaftlich sehr spannend.

Erlebnis

In Looe kann man viel entdecken. Besonders die Altstadt ist interessant. Es gibt sogar Läden für Leckerlies für Allergiker-Hunde wie mich. Es gibt auch ein Café, wo Hunderitter willkommen sind. Es ist am Hafen.

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Die militär-historische Tour durch das Castle Pandennis ist zu empfehlen. Der Hunderitter lernt sehr viel neues und kann verschieden Waffensysteme mit der Nase Berühren. Besonders der Shop ist zu empfehlen! Hier erhält man die Drachen-Kommunikation-Ausstattung für welsche Drachen!

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Hundetauglichkeit

Looe ist sehr hundetauglich. Es gibt sogar Wassernäpfe vor Geschäften, wo man sich es gut gehen lassen kann und es gibt Gaststätten, da ist man sehr willkommen!

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Pendennis ist sehr hundefreundlich! Hunderitter kann alles erkunden! Die Damen vom Shop und Tour-Guides sind schock verliebt in Hunderitter!

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Nützliche Informationen

Im The Lookout kann man gut mit einem Hunderitter dinieren!

Pendennis Castle gehört zu English Heritage und ist eine Reise wert!

Tag 12 – Dartmoor und Looe

Looe

Juhu die Menschen wollen es heute ruhiger angehen lassen und Wäsche waschen. Wir wollen uns nachher Looe ansehen. Vielleicht kann man dann heute mal die Pfoten ausruhen!

Ich hätte es nicht so laut wuffen sollen. Nach meiner Morgenrunde ging es mit Waschen los. Natürlich musste man erst den menschlichen Diener der Waschküche finden. Anschließend wollten die Menschen nur mal kurz die Nachbarstadt erkunden.

Das nur mal kurz waren über 2 Stunden. Sie fanden dort einen Hafen und viele interessante Geschäfte.

Die Lady frönte der Sünde des Glücksspiels mein Protest wurde nicht gehört! Sie verschwendete ein ganzes Pfund!

Im Verlaufe untersuchten Sie die Ladenstraßen und sie fanden sogar neue Hundekekse für mich und einen Hundeladen der Leberwurst hat! Natürlich animierte ich, sie all diese Sachen zu kaufen.

Danach mussten sich die Menschen beeilen, um ihre Wäsche zu retten. Da rächt es sich kein eigenes Fell zu haben!

Canonteign Falls

Wie dem auch sei dann fuhren sie zu einer historischen Tour nach Canonteign Falls – dem höchsten Wasserfall in Dartmoor – und wir hörten uns verschiedene Geschichten über Minenarbeiter an.

Wir entdeckten Wasserfälle und Farnwälder. Ja ihr habt richtig gehört. Die Attraktion auf dieser Tour waren Farne!

Zum Glück konnte ich auch ein paar Feen auftreiben, sonst wäre es ja langweilig gewesen.

Statuen von flügellosen Drachen, Hasen und Spinnen fanden wir auch.

Anschließend erklommen wir den höchsten der Wasserfälle und ich fand einen neuen Hundefreund.

Wir machten eine Pause im örtlichen Gasthaus und ich konnte Kuchenkrümel erbeuten.

Eigentlich wollte ich auch noch etwas aus der Waffenkiste mitnehmen – durfte aber nicht.

Da es noch nicht allzu spät war, wollten die menschlichen Diener mit mir noch das Moor weiter erkunden.

Es war wie bei einer Safari. Rinder, die auf der Straße grasten und Schafe, die herumsprangen ohne Zäune oder Gitter dazwischen – Was für ein unglaublicher Anblick!

Foggintor Quarry

Wir fuhren dann zu Foggintor Quarry und es fing an zu regnen. Die Menschen waren so intelligent bei leichtem Regen los zulaufen.

Ich war noch nie so nah an einem Schaf dran! Und es waren so viele! Ich schaute bewusst desinteressiert, damit die Menschen meinen Hütetrieb nicht bemerkten.

Wir liefen ein gutes Stück und dann fanden wir den Eingang zum Quarry!

Ich wusste gar nicht, dass die Lady so kletterbewand ist. Ganz am Anfang war eine Stelle, wo es steil herunter ging. und die Lady überwand sie mühelos. Der Knecht folgte ihr und ich stand alleine auf dem Stein.

Am Ende hob mich der Knecht herunter und ich konnte die Quarry mit innen erkunden. Es gab selbst da Schafe! Und diese leckeren Schafskötteln!

Danach ging es über verschlungene Pfade weiter. Es begann nun richtig zu regnen. Wir wurden alle pitschnass, bis wir am Ausgang ankamen.

Die Lady entledigte sich ihrer nassen Klamotten ganz unladylike! Sie zog sich ihre Hose aus! Glaubt man es! Mitten im Regen an einer Straße!

Ich war total schockiert und konnte die Lady nur noch anstarren.

Auf dem Nachhauseweg instruierte ich den Knecht, noch Zutaten zu beschaffen – nichts hilft gegen Kälte besser als eine gute Mahlzeit!

Danach ging es schnell in die Unterkunft zum Trocknen und Abendessen.

Um meiner Vorbildfunktion nachzukommen, half ich persönlich beim Recycling.

Am Abend quietschen die Menschen plötzlich! Die Lady wurde von einer englischen Zecke angegriffen! Die hat sie in die Rippen gebissen!

Der Knecht rettet die Lady heldenhaft mit meinem Zeckenbesteck! Als Hund ist man immer vorbereitet! Man müsste für Menschen auch eine Zeckentablette erfinden. Das wäre echt klasse, aus Erfahrung es ist echt mies so ein Zeckenstich.

Bewertung

Heute wurde es kunterbunt von historisch bis malerisch war alles dabei.

Reise

Die Fahrt nach Looe war schnell und einfach. Man kann sich ruhig mehr als nur 2 Stunden Zeit lassen, um die Stadt und die kleinen Läden zu erkunden. Es gibt einen großen Parkplatz auf der anderen Seite der Brücke. Die Fahrt durch die Innenstadt sollte man einheimischen oder extrem geübten Fahrern überlassen.

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Durch Dartmoor zu fahren gleicht einer Safari. Fahrt langsam und ihr werdet ein Vielzahl (halb)wild lebender Tiere entdecken!

Die Anreise zum Foggintor Quarry ist komplex. Freilaufende Tiere können überall erscheinen und das letzte Stück muss man laufen, besonders bei schönen Wetter lohnt es sich!

Erlebnis

In Looe kann man viel entdecken. Besonders die Altstadt ist interessant. Es gibt sogar Läden für Leckerlies für Allergiker-Hunde wie mich.

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Die historische Tour ist sehr angenehm und ich konnte überall mit hin. Auf jeden Fall zu empfehlen!

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Der Foggintor Quarry ist unglaublich spannend für alle Collie-Ritter ob groß oder klein. Es gibt Kletterpartien, wildlebende Schafe und erst dieser herrliche See! Aber aus Sichheitsgründen sucht euch einen sonnigen Tag dafür aus! Der Boden ist sehr rutschig.

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Hundetauglichkeit

Looe ist sehr hundetauglich. Es gibt sogar Wassernäpfe vor Geschäften, wo man sich es gut gehen lassen kann und es gibt Gaststätten, da ist man sehr willkommen!

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Dartmoor ist eine Wohltat für eine reisende Collie-Ritter-Seele. Die Natur ist entspannend und hier kann Hund mehr oder weniger Hund sein!

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Foggintor Quarry ist ein richtiges Abenteuer, wo man auch mal die Hilfe von einem Menschen braucht. Für Herder oder ältere Semester ist es vielleicht zu viel, aber es lohnt sich richtig.

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Nützliche Informationen

Infos für Hunde in Dartmoore findest du hier.

Mehr zu den Wasserfällen kann man hier erfahren.

Mehr über den Foggintor Quarry könnt ihr hier erfahren!

Tag 11 – Landsend, Penzance und St. Austell

Ein weiterer Tag brach bei meiner entbehrungsvollen Reise an. Der Knecht führte mich in der Umgebung zu einem Busch und ich taumelte schlaftrunken hinter ihm her.

Dann war die Lady auch schon bereit für eine weitere große Fahrt. Es ging dann mit dem Metallpferd los.

Ehe ich mich versah, waren wir an einer neuen Küste, und zwar der von Lands End, dem westlichen Punkts Englands/Cornwalls.

Als Erstes haben wir uns das Touristen-Zentrum angesehen. Ich versuchte wie in Drache Feuer zu speien.

Dann inspiziere ich ein modernes Menschen Fluggerät. Ich wette, wenn das fliegt, ist es Lauter als jeder Drache!

Dann begannen wir damit die Küste zu erkunden und der Wind wehte mich dabei fast weg.

Ich muss auch sagen, dass es an dieser Küste sehr weit runter geht! Haltet euch von Klippen fern!

Dann verwandelten die menschlichen Diener mich in einen gefährlichen Piraten.

Der Knecht fand es lustig mich an einen Anker anzubinden! Dabei hatte ich noch gar keine Chance etwas anzustellen!

Wir erkundeten den Bereich um die dort ansässige Farm. In der Farm arbeiten Künstler.

Es gibt dort einen Ton-Künstler. Dieser hat meinen Pfotenabdruck genommen und mir wir eine Erinnerung zugeschickt!

Einer dieser Künstler war als Pirat verkleidet! Wir haben uns natürlich zusammen abgelichtet, um eine Erinnerung zu behalten.

Dann gab es dort auch noch Schafe und Schweine. Ich habe mir beides angesehen und fand es nur mäßig interessant.

Die Landschaft ist aber beeindruckend!

Danach wanderten wir zum eigentlichen Lands end den westlichsten Punkt von England! Leider gibt es kein Beweisfoto, da das Schild wegen Sturmes abgebaut wurde.

Wir haben aber ein Bild vom letzten Haus Englands!

Danach frönten wir der Shopping-Lust. Nervig war nur, das die Lady mit mir vor dem Laden wartete und der vor unserer Nase zu machte, als der Knecht erkunden konnte. Trotzdem retteten wir ein paar Erinnerungsstücke.

Ich verteilte natürlich wieder viele meiner Memorabilien. Man muss ja Werbung für sich selber machen.

Danach fuhren wir nach Penzance, einer kleinen Stadt. Wir erkundeten diese.

Die Lady kaufte sich einen neuen schicken Gürtel.

Dann fanden wir den Hafen. Aber so richtig warm wurden wir nicht mit ihr und auch das Angebot von Nahrung viel eher gering aus.

Deshalb fuhren wir noch nach St. Austell. Dort futterten die menschlichen Diener und ich konnte meiner liebsten Tätigkeit dem Schlafen frönen. Manchmal ist dieses Metallpferd doch praktisch!

Danach fuhren wir in unsere Unterkunft, wo ich mein Abendessen bekam und mich danach ausstrecken konnte.

Bewertung

Heute bewerte ich die Reise zum westlichsten Punkt der britischen Insel!

Reise

Die Fahrt nach Lands End war etwas zu lang für meinen Geschmack. Eine Pause verträgt es gut.

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Nach Penzance ging es dafür schnell. Ein schönes Städtchen, aber nichts für einen Tag mit schlechtem Wetter,

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St. Austell erreicht man gut, aber es dauert so seine Zeit bis man dort angekommen ist.

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Erlebnis

Lands End ist ein spannender Ort besonders die Töpferei, die Farm und die Landschaft sind spannend. Leider wird bei Storm das Hinweisschild abgebaut. Wir können einen Besuch empfehlen!

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Das kleine Städtchen Penzance ist gut zu erkunden, hat schöne Laden zum Gucken, aber Collie-Ritter und menschliche Gesellschaft sollten auf die Ladenöffnungszeiten schauen, die Läden schließen früh und auch das Angebot an Gaststätten, wo der Collie-Ritter hinein darf ist gering.

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Von St. Austell habe ich leider nicht so viel gesehen. Die menschlichen Diener überließen mir die Bewachung des Metallpferdes nach einer Pipirunde.

Hundetauglichkeit

Lands End ist sehr hundetauglich. Man entdeckt unglaublich viel! Die Wege sind auch für ältere Hunderitter geeignet.

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Penzance ist leider nicht so einladend für einen Hunderitter. Aber der Gürtelmacher ist interessant, da er auch Hundehalsbänder anbietet.

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Auch St Austell ist nicht so einladend. Richtige gute Tavernen bieten leider nicht die Möglichkeit den Hunderitter, mit zu bringen.

Nützliche Informationen

Informationen über Lands End kann man hier finden.

Wissenswertes über Penzance findet ihr hier.

Mehr über St. Austell findet ihr hier.

Tag 10 – Tintagel and King Arthur’s Hall

Die Lady meint, dieser Tag wird magisch! Ich glaub, die hat den falschen Pilz gelutscht! Magisch? Ich bin Sir Barkalot und nicht der wise Wizzard of Woof.

Der Tag starte mit einer kleinen Gassirunde an das Meer und dann mit dem störrischen Metallpferd.

Die Lady sah im wahrsten Sinne des Wortes Sterne. Der Knecht griff sie aus Unwissenheit mit der Ladeluke des Metallpferdes an. Bei allen Göttern hat die Lady gebrüllt. Man muss es bis nach Deutschland gehört haben. Ich habe mich vorsorglich verkrümelt. Man kommt nicht zwischen die Lady und ihre Beute.

Diesmal rumpelten wir nicht so lange dahin.

Wir stiegen in einem kleinen Dörfchen aus und ich erkundete Läden und die örtliche Bäckerei. Ich sag nur Cornish Pasty, ist so was von lecker, auch wenn ich nur Krümel haben durfte.

Danach ging es einen wunderschönen Weg durch die Wildnis entlang, bis wir ein Pförtnerhäuschen fanden.

Die menschlichen Diener zeigten ihre Passierscheine und ich konnte an der Wasserschüssel trinken.

Wir folgten den Pfad und erreichten dann eine magische Brücke zu König Arthur’s Schloss.

Dann wurde über Ebbe und Flut diskutiert. Keine Ahnung was das zum Geier ist, aber es scheint wichtig zu sein. Dann bogen die menschlichen Diener mit mir eine steile Treppe hinab.

Sie führte uns zu einem Strand. Dort wurde ich wieder bewundert und fotografiert.

Dann brachte man mich in eine Höhle, wo Fledermäuse leben. Sie nennt sich Merlins Cave und ich posierte wieder.

Der Knecht stürzte bei dem erklimmen der Grottenwand und ich musste durch nasses Wasser waten!

Es war gruselig, aber cool. Dann erkunde ich mit der Lady noch einmal den Strand und sie sammelten Muscheln ein.

Dann erklommen wir die Treppen erneut und besuchten den örtlichen Händler. Ich verteilte viel Memorabilien von mir und wurde fotografiert.

Ich habe in der Zwischenzeit einen Drachen ein gefangen! Er kletterte einfach in meine Tasche und wollte nicht mehr gehen! Er heißt Corny Shong!

Auf dem Weg zur Festung wurde ich von einer Zombiepflanze angegriffen! Die Lady hat sich sofort darum gekümmert sie zu entfernen.

Als Nächstes besuchten wir King Arthur’s Festung und erkundeten die Ruinen.

Besonders die Klippen waren beeindruckend.

Wir besuchten auch die berühmte Gallos-Statur.

Da Samhain nächsten Monat wieder ansteht, haben sie mich Zauber üben lassen auf dem Schloss.

Am Ende erklommen wir noch die Vorburg auf der anderen Seite der Brücke.

Mir gefiel, die Aufmerksamkeit und die vielen Fotos, die man von mir gemacht hat. Besonders die Leckerlies!

Danach war die Lady wieder quengelig. Ihre Blase muss echt klein sein und wir gingen einen kleinen steilen Pfad zum Besucherzentrum herab. Manchmal hatte ich Angst um die Lady. Aber wir kamen heil an.

Wir fanden einen verletzten Jeep-Fahrer. Ich habe sofort emotionalen Support geleistet!

Danach mussten die Menschlinge wieder verköstigt werden und sie kehrten in das Dorf vom Anfang zurück.

Ich habe eine Portion Fish und Chips bekommen! Eine winzige Portion! Diese zählt nicht zu meiner Wiedergutmachung!

Die Menschlinge gingen dann noch etwas Shoppen und stellten fest, dass es noch gar nicht mal so spät war. Sie entschieden spontan das wir am besten noch etwas kleines Ansehen. Ihnen viel King Arthur’s Hall in Bodmin Moor ins Auge. Und schon rumpelte die Blechkiste wieder.

Diesmal hielten wir mitten in einem Feld an und ihr glaubt es nicht, da liefen, Schafe, Kühe und Pferde herum ohne Zaun oder irgendwas. Man lief da und bam wurde aus einem Stein ein Schaf!

Der Knecht ist echt zu so einem grauen Schaf gelaufen und dann auch noch durch Moorgebiet… Vielleicht kann ja ein großer Magier Ihm erklären wie das mit einem Kompass und einer Karte funktioniert. Oder vielleicht sollte er den Magneten am Kompass wegmachen.

Jedenfalls über nahm die Lady das Orten der Sehenswürdigkeit und wir fanden auch einen Steinkreis… Leider war der geschlossen wegen Ausgrabungen und der Ausgrabungstrupp hat vergessen die Tore wieder zu öffnen, als sie fertig waren.

Mir tun die Pfoten weh von dieser Lauferrei. Zum Glück ging es dann zum Auto. Bei Collie sind die Viehgitter aber unangenehm – selbst in der Kutsche schüttelte es einem durch.

Danach waren die Menschlinge hungrig und wollten beim Cafe etwas kaufen und oh wunder sie waren zu spät. Dann gingen sie zur Bar und kauften Chips und Erdnüsse. So viel zu ausgewogener und gesunder Ernährung bei den Menschen.

Ich war aber viel zu müde, um mit ihnen darüber zu diskutieren. Hoffentlich wirds morgen ruhiger!

Bewertung

Heute bewerte ich die Reise zur Südküste Englands!

Reise

Die Reise nach Tintagel war angenehme. Der Fußmarsch interessant und abwechslungsreich. Nur die heimtückischen Pflanzen müsste man ausrotten. Nehmt auf jeden Fall eine Schutzrüstung mit!

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King Arthurs Hall zu finden war ein unvergleichbares Abenteuer! Macht so etwas auf jeden Fall mit den Menschen!

Erlebnis

Tintagle ist einfach wunderschön und genau das richtige für einen trittsicheren Collie-Ritter. Es gibt stellen, wo die Klippen sehr nahe sind oder wo es sehr steil ist. Ungestüme Jungritter sollten besser an der kurzen Leine laufen.

Der magische Stein der sich in ein Schaf verwandelt war echt ein Erlebnis, was jeder einmal im Leben haben sollte. Für Raubritter oder Experten in Herdenmanagement ist aber eine Leine Pflicht. Die Schafe, Pferde und Rinder kommen auf Nasenstubsweite heran.

Hundetauglichkeit

Tintagle ist gut auf Hunderitter vorbeireitet. Es gibt Wasserschüsseln und man kann so einiges beschauen.

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King Arthurs Hall ist mitten auf einer Wiese mit freilaufenden Tieren.

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Nützliche Informationen

Tintagle ist beeindruckend. Alles Wichtige findet ihr hier.

Wenn ihr mehr über King Arthurs Hall wissen wollt, schaut hier.

Wenn eure Diener sich den Kopf stoßen oder das Metallpferd angriffslustig war beachtet die Informationen zu einer Gehirnerschütterung und sorge dafür das die Menschen den Leitfaden des NHS befolgen.

Für Ebbe und Flutplanung findet man hier die entsprechenden Zeiten.

Tag 9 Bridgewater and Millendreath Beach

Der Tag begann mit viel packen umräumen, kontrollieren. Ich war total verwirrt als sie meinen Napf wieder einpackten. Heißt das wir fahren schon wieder wo anders hin?

Das Metallpferd buckelte unter der Last der Dinge die in es hineingestopft wurden und mein Herschaftlicherplatz wurder verkleinert!

Dannach rumpelte die Metallkiste wieder. Wir kamen in einer kleinen Stadt namens Bridgewater an. Natürlich brauchten die Lady und ich erst mal einen Pinkelpause.

Dannach erkundeten wir die City und fanden viele schöne kleine Laden.

Wir fanden auch ein paar historische Besonderheiten.

Einige der Ureinwohner sind schon etwas Seltsam… aber naja wenn man süß gefunden wird, hört man dann auch Leuten zu die glauben das alle paar Jahrhunderte eine Sinnflut kommt.

Danach erlaubt sich der Knecht den Scherz, dass er am Ende des Urlaubes wohl einen Hafenkran bräuchte um mich anzueheben. Nicht lustig!

Fräuchen hätte fast vergessen, dass mir die Leckerlies ausgehen! Meine Nase brachte uns aber zuverlässig zum Fachhändler.

Dannach ging es weiter im Metallpferd weiter. Es kam mir schier endlos vor und dann waren wir am Strand!

Und die Menschen haben sich wieder total Seltsam benommen. Das Metallpferd wurde entleert und ich durfte noch mal schauen. Diesmal haben die Menschen mich nicht reinlegen können. Ich hab meine Zunge nicht in dieses Salzwasser gehalten.

Dafür haben sie mich zum Posieren verführt.

Anschließend ging es in die Örtliche Taverne. Die Menschen asen gar seltsame Dinge und ich erhielt ein paar Probierhappen.

Den Abend liesen wir gemeinsam ruhig ausklingen.

Bewertung

Heute bewerte ich die Reise zur Südküste Englands!

Reise

Die Reise nach Bridgewater war relativ entspannt. Aber eine Pause auf dem langen weg war bitter nötig.

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Das letzte Stück zog sich relativ lang. Aber wenn ein Collie-Ritter eine Reise tut, hält ihn auch keine Langeweile vom Reisen ab.

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Erlebnis

Bridgewater bietet einige Sehenswürdige Plätze und eine Einkaufsmeile.

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Der Strand Millendreath Beach in der Nähe von Looe ist beeindruckend! Ich habe sofort meine Freibeuter-Rüstung angelegt um Ihn zu entern!

Hundetauglichkeit

Bridgewater ist sehr hundetauglich. Viele Menschen begrüßen einen Collie-Ritter, wie einen König.

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Millendreath beach ist genauso beeindruckend, wie es klingt. Für Hunde-Ritter die gerne die Wellen erkunden ein muss!

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Nützliche Informationen

Interessante Informationen über Bridgewater findet Ihr hier.

Hundefreundliche Strände könnt ihr hier finden.

Mehr über Millendreath Beach gibt es hier.

Für Ebbe und Flut-Planung kann man hier schauen.